Kino ohne Talent
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Wolfgang Wendland: Der Störfall



Atomenergie ist scheiße. Wenn eins von den Dingern in die Luft fliegt, haben wir eine strahlende Zukunft vor uns. Was dann passiert, zeigt die großartige Dokumentation vom Wolfgang Wendland aus dem Jahr 1983. [mehr]


AsiPhil und Kiki: Prinzessin Kackewurst

Ohne den ganzen Theaterregisseuren zu nahe treten zu wollen: Es ist längst nicht mehr avantgardistisch mit Scheiße und Blut die Bühne zu beschmieren. Das haben andere schon zur Genüge getan. Aber Fäkalsynonymisierung gab's bislang noch nicht, die kommt von AsiPhil und Kiki.

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Projekt A.P.O.K.A.L.Y.P.S.E.: Hauptdarstellerin verletzt

An dieser Stelle müssen wir eine traurige Mitteilung machen. Unsere Hauptdarstellerin hat sich eine Muskelfaserriss am rechten Fuß zugezogen, der laut Arzt vier bis sechs Wochen braucht, um zu verheilen.

Ursache der Verletzung war, dass sie wider allgemeiner Ansicht der Überzeugung war, den Sprung von einer zwei Meter hohen Mauer selbst und ohne Stuntdouble machen zu müssen. Dabei kam sie so unglücklich auf, dass sie sofort ins Krankenhaus verbracht werden musste. [mehr]


Projekt A.P.O.K.A.L.Y.P.S.E.: Der erste Drehtag



Der erste Drehtag liegt hinter uns. Wir haben einmal eine kleine Auswahl an Setfotos zusammengestellt, mittels derer ihr euch ein Bild der Lage machen könnt. In drei Tagen geht es weiter, ihr dürft gespannt sein! [mehr]


Hurra: Guts Pie Earshot machen den Soundtrack!

Für unser nächstes Werk "Projekt A.P.O.K.A.L.Y.P.S.E. haben wir die Band Guts Pie Earshot aus Münster für den Soundtrack mit an Bord geholt.







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Der neue Film: Projekt A.P.O.K.A.L.Y.P.S.E.

Projekt A.P.O.K.A.L.Y.P.S.E., das zweite Meisterwerk von Kino ohne Talent. Drehbeginn ist der 25.07.2009 in Hamburg. Auch dieses mal haben wir uns zum Ziel gesetzt, unabhängig von Sponsoren und Filmförderung zu arbeiten.

Trotz der fehlenden finanziellen Unterstützung sind für dieses Projekt 7000 Euro Produktionskosten aus Eigenfinanzierung angesetzt. Verantwortlich für das Drehbuch sind Regisseur Felix Gerbrod und Produzent Sida Spackenheimer, die sich dieses mal besonders ins Zeug gelegt haben, die aktuellen gesellschaftlichen Probleme und politische Entwicklungen in einem 90 minütigen Blutbad auf's Korn zu nehmen. [mehr]


Ein Film wie aus dem Maschinengewehr: Opfers des Krieges


Während in Süddeutschland beinahe täglich Massen von verwirrten Jugendlichen in Provinzschulen Amok laufen, hat das Institut für Asozialforschung (IfA) die Ursachen dieser schrecklichen (und furchtbaren usw.) Taten bis auf drei Stellen nach dem Komma analysiert. Die Antwort ist ganz einfach: Tim K. wusste nicht, was er tat! Außerdem hätte er laut dem Experten Sida Spackenheimer mal so richtig durchgefickt gehört. Den Sex auf Krankenschein fordert die POGO-PARTEI ja schon seit Jahren!

Damit es in Zukunft keine weiteren Amokläufe mehr gibt, hat der Meister des Chaos, Karl Nagel, einen Dokumentar-Comic veröffentlicht, der über Ursachen und Wirkung von Gewalt in der Schule gründlich aufklärt. Dieses Comic kann man sich für nur 99 ct HIER herunterladen. [mehr]


Videoflyer: Wattenscheid braucht ein Kulturzentrum!

"Wattenscheid braucht ein Kulturzentrum!", fordert Wolfgang Wendland. Und wir von Kino ohne Talent unterstützen ihn dabei auf ganzer Linie. Hier die Videoeinladungen für die Kundgebungen in Wattenscheid.

Kundgebung in Wattenscheid 19.05.2007

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APPD: KOT-Wahlspots 2005 und 2008

Bei der Bundestagswahl 2005 ging es nicht darum, ob Schröder oder Merkel gewählt würde - es ging lediglich darum, ob man unsere Wahlspots zeigen oder verbieten müsse. Dabei präsentieren wir nur ein ganz normales Punkerfest. Insgesamt wurden die 2005er-Sport etwa 10 Millionen Mal gesehen. Noch mal ganz herzlichen Dank an N24 für das Zeigen in der halbstündlichen Newsrotation!


Der 1. Originalspot 2005
(1x ausgestrahlt, 3,2 Millionen Zuschauer auf ARD, 1,15 Millionen Downloads) [mehr]


Das steckt dahinter: Unsere Philosophie

Warum machen wir Filme? Ganz einfach: Weil wir müssen! Das Leben kann nicht darin bestehen, tagein, tagaus immer nur die Produkte aus Hollywood und der Fernsehstudios zu konsumieren, damit unzufrieden zu sein und rumzujammern. Vielmehr geht es darum, selbst etwas zu tun.

Die demokratische Kultur und der kulturelle Diskurs leben geradezu davon, dass man sich mit den Themen der Zeit differenziert auseinander setzt. Dabei geht es gerade nicht darum, mit dem ausgestreckten Zeigefinger Zeitkritik zu üben. Vielmehr sollte mit subtilen Metaphern - die nicht nur eitler Sebstzweck sind - auf gesellschaftliche Missstände aufmerksam gemacht werden. [mehr]


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